Übungen

Die Nacken-Übung der Dornmethode

Die Nacken-Übung der Dornmethode kann als tägliche Lockerungsübung helfen, Verspannungen und Beschwerden zu vermeiden. Bei Nacken- und Kopfschmerzen kann die Selbsthilfeübung diese oft lindern oder beseitigen.

Durchführung:

Erst den Nacken mit beiden Händen 3x seitlich nach unten massieren. Dann mit den Fingerkuppen in die seitliche Nackenmuskulatur reindrücken und den Kopf leicht und schnell nach links und rechts drehen. Unter dem Hinterkopf anfangen und dann jeweils einen Fingerbreit tiefer reindrücken bis zum Nackenende. Während die Finger in die Muskulatur drücken, wird der Kopf hin und her gedreht (geschüttelt). Hinterher den Nacken 3x nach unten ausstreichen. 

 

 Siehe auch:                                                                                                                                                                                                                                                                  

Ausbildung Dornmethode und Breussmassage

Selbsthilfeübungen der Dornmethode

HWS-Syndrom mit Dornmethode behandeln

 

Die Schultergelenk-Korrektur der Dornmethode

Die Schultergelenk-Korrektur der Dornmethode lernen Sie in der Ausbildung Dornmethode im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim bei Frankfurt / Wiesbaden.

Durchführung der Schultergelenk-Korrektur:

  1. als Selbsthilfeübung:

Legen Sie die linke Hand von oben auf das Schultergelenk des rechten Arms. Dann winkeln Sie den rechten Arm an und heben ihn bis in die Horizontale an. Beim Ausatmen bewegen Sie den angewinkelten rechten Arm nach unten bis an den seitlichen Brustkorb. Während dieser Bewegung drücken Sie mit der aufgelegten linken Hand von oben auf die rechte Schulter. Dann wird diese Selbsthilfeübung der Dornmethode mit der anderen Seite gemacht. Häufigkeit: ca. 5-mal

  1. als Behandler:

Der Behandler legt seine linke Hand von oben auf das Schultergelenk des rechten Arms seines Klienten. Dann winkelt er dessen rechten Arm an und hebt ihn bis in die Horizontale an. Während der Klient ausatmet, bewegt er dessen angewinkelten rechten Arm nach unten bis an den seitlichen Brustkorb. Während dieser Bewegung drückt er mit der aufgelegten linken Hand von oben auf die rechte Schulter. Dann wird die Schultergelenk-Korrektur mit der anderen Seite gemacht. Häufigkeit: ca. 5-mal

Siehe auch:
Selbsthilfeübungen der Dornmethode

Zur Ausbildung Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss

 

Ischialgie (Ischias) mit Dorntherapie, Akupressur und Fußreflexzonenmassage behandeln

Wie man eine Ischialgie behandelt, lernt man in der Ausbildung Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim/Frankfurt.
Was ist eine Ischialgie (Ischias)?
Als Ischialgie (deutsch: Ischiasschmerz) – auch Ischiassyndrom genannt – bezeichnet man Schmerzen im Bereich des Versorgungsgebietes des Ischiasnervs (Nervus ischiadicus). Der Ischiasnerv ist der längste und stärkste Nerv des Körpers. Er besteht aus mehreren Ästen, die im Bereich von Lendenwirbelsäule und Kreuzbein aus dem Rückenmark austreten (Rückenmarksegmente L4 bis S3). Der Ischiasnerv erstreckt sich über Gesäß und Hüfte, das Bein herunter bis zum Fuß. Ischiasschmerzen und andere Beschwerden können ganz unterschiedlich verlaufen. Schmerzen können das Bein hinten, vorne oder seitlich runterziehen. Die Ischialgie kann auch nur ins Gesäß ausstrahlen. Weitere mögliche Beschwerden sind: Kribbeln, Taubheitsgefühl, Lähmungserscheinungen, Krämpfe und Schwäche im Bein.
Ursachen der Ischialgie:
– Bewegungsmangel, zu viel sitzen oder stehen
Fehlhaltungen
– schwer heben
– plötzliches Drehen oder Bücken
– Verspannung der Beckenmuskulatur
Wirbelverschiebungen (häufig). Durch Wirbelverschiebungen können Rückenmarksnerven eingeklemmt werden (Korrektur mit Dorntherapie möglich). Weiterlesen

Dorn und Breuss – Kurs, Seminar, Ausbildung

Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss ist auch von Laien leicht an einem Wochenende zu lernen. Kurse gibt es in Kelkheim (nahe Frankfurt/Wiesbaden/Mainz/Darmstadt) im Institut für Reflexzonentherapie.

Was ist die Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss?
Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss, auch Dornmethode oder Dorntherapie genannt, ist ein einfaches, sanftes und wirkungsvolles Behandlungssystem für die Wirbelsäule, die Gelenke und den gesamten Körper.

Was kann man in einem Dorn-Breuss-Kurs lernen?
einen Beckenschiefstand feststellen. Mit der Beinlängenkontrolle der Dornmethode können wir schnell und eindeutig einen Beckenschiefstand bei anderen aufzeigen. Bei sich selbst ist das nicht möglich.
einen Beckenschiefstand korrigieren. Mit den Selbsthilfeübungen und der Behandlung nach Dorn und Breuss wird die Schieflage des Beckens korrigiert und damit die gesamte Körperstatik verbessert.
– die Selbsthilfeübungen für die Korrektur der Gelenke nach Dorn
– die entspannende Breussmassage Weiterlesen

Dornmethode lernen – Kurs, Seminar, Ausbildung

Die Dornmethode ist auch von Laien leicht an einem Wochenende zu lernen. Ausbildungen gibt es in Kelkheim/Frankfurt im Institut für Reflexzonentherapie.
Was ist die Dornmethode?
Die Dornmethode, auch Dorntherapie oder Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß genannt, ist ein einfaches, sanftes und wirkungsvolles Behandlungssystem für die Wirbelsäule, die Gelenke und den gesamten Körper.
Was kann man in einem Dorn-Kurs lernen?
einen Beckenschiefstand feststellen. Mit der Beinlängenkontrolle der Dornmethode können wir schnell und eindeutig einen Beckenschiefstand bei anderen aufzeigen. Bei sich selbst ist das nicht möglich.
einen Beckenschiefstand korrigieren. Mit den Selbsthilfeübungen und der Behandlung nach Dorn und Breuß wird die Schieflage des Beckens korrigiert und damit die gesamte Körperstatik verbessert.
– die Selbsthilfeübungen für die Korrektur der Gelenke nach Dorn
– die entspannende Breußmassage
theoretische Grundlagen der Methode nach Dorn und Breuß
die Behandlung anderer nach Dorn. Hierbei lernen die Teilnehmer, verschobene Wirbel zu korrigieren und die Muskulatur durch Massagegriffe zu entspannen.
– Die Eigenbehandlung nach Dorn. Man lernt an sich selbst, verschobene Wirbel zu korrigieren.
– den eigenen Körper besser kennenlernen
Wer darf die Dornmethode lernen?
Lernen darf jeder – Lernen soll jeder, damit er sich selbst und anderen helfen kann.
Es gibt keine Teilnahmevoraussetzungen.
Was darf ein Laie, wenn er die Dornmethode lernt?
– Er darf sich selbst helfen und behandeln.
– Er darf alles, was er gelernt hat, anderen zeigen (lehren). Er darf demonstrieren, wie man sich selbst nach Dorn behandelt.
– Er darf die Selbsthilfeübungen und die Breußmassage öffentlich anbieten.
– Er darf Wellness-Behandlungen nach Dorn und Breuß durchführen.
– Er darf für Wellnessbehandlungen Geld nehmen, wenn er ein Gewerbe in den Bereichen Prävention und Wellness angemeldet hat.
Was darf ein Laie nicht?
– Er darf nicht diagnostizieren.
– Er darf keine Heilkunde (Therapie) ausüben. Das dürfen in Deutschland laut Heilpraktiker-Gesetz nur Arzt und Heilpraktiker. D.h. ein Laie darf keine Krankheiten behandeln. Ihm ist die Anwendung der Dornmethode als Therapie untersagt. Andere medizinische Berufe z.B. (Physiotherapeuten) dürfen nur auf Anweisung bzw. Rezept eines Arztes die Dorntherapie ausüben und damit Krankheiten behandeln. Sie dürfen nicht eigenständig diagnostizieren.
Trotz dieser gesetzlichen Einschränkungen ist die Dornmethode ein großes Geschenk für jeden. Wenn man die Ausbildung Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß absolviert hat, kann man sich selbst und seiner Familie auf wunderbare Weise helfen.

Qi-Gong-Übung für Reinigung und Energieausgleich

Das ist eine einfache und sehr wirkungsvolle Selbsthilfeübung!

Wir stehen schulterbreit und locker in den Knien. Dann bewegen wir die herabhängenden Arme mit den Handflächen nach oben langsam die Körpervorderseite hoch und atmen dabei tief ein. Oberhalb der Stirn drehen wir die Handflächen nach außen und bewegen die Arme langsam und locker nach außen runter. Dabei atmen wir langsam tief aus. Dann die Übung wiederholen. Beim Einatmen stellen wir uns vor, dass frische Energie, Licht und Liebe in uns einströmen. Beim Ausatmen  stellen wir uns vor, dass verbrauchte Energie und alles Negative aus uns hinausströmen. Wir können die Übung überall machen. Um unsere Lebensenergie schneller und intensiver zum Fließen zu bringen, können wir in die Natur gehen, uns unter einen Baum stellen, an einen Kraftort gehen oder  uns vor ein heiliges Bild oder Symbol stellen.  Bei Streß und Anspannung Weiterlesen

Schütteln als Lockerungsübung

Schütteln ist eine Bewegungsform, die beim Menschen relativ wenig praktiziert wird. Wir schütteln uns manchmal nach dem Baden, vor Lachen, beim Tanzen oder wenn wir einen Krampf haben. Für die meisten ist es keine alltägliche Bewegung.

Schütteln Sie sich täglich! So wie es Hunde und Katzen machen.

Denn Schütteln

  • lockert die Muskulatur,
  • fördert die Durchblutung
  • führt zu Stressabbau und Entspannung

Durchführung:

Schütteln Sie kräftig mit den Oberschenkeln. Das ist am effektivsten, da es nicht nur die Beine und das Becken lockert, sondern den ganzen Körper bis hoch zum Kopf. Wir verstärken die Bewegung, wenn wir die Arme mit dazu nehmen und auch den Kopf, sofern es sich gut anfühlt. Wir können das einige Minuten machen, bis es uns wieder besser geht. Weiterlesen

Übung Rücken-Wanderung

Bei Rückenschmerzen und starken Muskelverspannungen , besonders im Bereich der Brustwirbelsäule, zwischen den Schulterblättern und bei Schulterschmerzen kann die folgende Selbsthilfeübung helfen.

Durchführung:

Legen Sie sich bei dieser Selbsthilfeübung auf den Rücken (Boden), sodass Sie hinter sich ein paar Meter Platz haben. Stellen Sie beide Beine an und strecken die Arme nach hinten über den Kopf. Jetzt drehen Sie sich mit dem Oberkörper und dem rechten Arm etwas zur linken Seite (ohne sich abzulegen) und drehen sich gleich wieder zurück. Beim Zurückdrehen wird der rechte Arm angezogen  und gleichzeitig wird der linke Arm nach hinten gestreckt. Bei der Seitwärtsdrehung wird immer der obere Arm schräg nach hinten gestreckt und der untere Arm angezogen. Gleichzeitig wird bei der Drehung zur anderen Seite (z.B. zur rechten) der andere Fuß (z.B. der rechte) an den Po ran gestellt. Weiterlesen

Kniegelenk-Korrektur der Dornmethode

Die Kniegelenk-Korrektur der Dornmethode lernen Sie in der Ausbildung Dornmethode und Breussmassage im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim nahe Frankfurt/Wiesbaden/Mainz/Darmstadt.

Knieschmerzen entstehen häufig durch eine Fehlstellung des Kniegelenks. Bei knienden Arbeiten (Putzen, Fließen legen, Gartenarbeit, usw.) sowie bei verschiedenen Sportarten (Fußball, Skifahren, Brustschwimmen) kann das Kniegelenk durch Überdehnung der  Bänder bis zu 1 cm herausrutschen und dadurch Schmerzen verursachen. Man bezeichnet das als Kniesubluxation. Dieser vergrößerte Gelenkspalt im Knie führt zu unterschiedlichen Beinlängen und damit zu einem Beckenschiefstand. Umgekehrt führt auch ein Beckenschiefstand infolge einer Beinlängendifferenz häufig zu einer Fehlstellung des Kniegelenks. Daher wird in der Dornmethode immer beides korrigiert: die Beinlängen und das Knie. Die Beinlängenkorrektur und die Kniegelenk-Korrektur sind die zwei Basisübungen der Dornmethode, die einem Beckenschiefstand entgegenwirken. Jeder sollte sie mehrmals täglich und lebenslänglich machen, sowie bei akuten Beschwerden von Knie, Fuß, Hüfte oder Wirbelsäule.

Ziel: 1. Richtigstellung des Kniegelenks  2. Beseitigung des Beckenschiefstandes

Durchführung der Kniegelenk-Korrektur:

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Bewegung im Alltag

 

Die meisten Menschen bewegen sich zu wenig!

Häufige Folgen sind die Zunahme von Herz-Kreislauferkrankungen, rheumatischen Beschwerden, Fettleibigkeit, Depressionen und Trägheit. Die allgemeine Reizüberflutung durch erhöhte Arbeitsbelastung, Werbung, PC, Fernsehen und Umweltstreß macht viele Menschen krank und unzufrieden. Daher ist es besonders wichtig, sich darauf zu besinnen, dass Bewegung ein natürliches Bedürfnis und ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesundheit und unserer Lebensqualität ist.

Tägliche  Bewegung – körperliche Aktivität – ist empfehlenswert!

Wenn wir Übungen in den Alltag integrieren, benötigen wir dafür keine wesentliche Zeit, die uns für andere Tätigkeiten fehlt. Im Gegenteil – wir gewinnen zusätzliche Energie, die uns leistungsfähiger macht und viele Dinge leichter und schneller gelingen lässt. Hier ein paar Tipps für Übungen im Alltag:

morgens vor dem Aufstehen Arme und Beine mehrmals strecken

bei Verspannungen den ganzen Körper (Arme, Beine, evtl. auch den Kopf) durchschütteln Weiterlesen