Kopfschmerzen mit Fussreflexzonenmassage, Dorntherapie und Akupressur behandeln

Wie Sie Kopfschmerzen mit diesen Methoden behandeln können, lernen Sie in den Ausbildungen im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim (zwischen Frankfurt und Wiesbaden).

Zahlreiche Menschen leiden hin und wieder an Kopfschmerzen, einige sind regelmäßig davon betroffen. Wenn keine schwierigen Fälle und komplizierten Ursachen (z.B. Unfall, Sturz, Gehirnerschütterung, Tumore, bestimmte Erkrankungen) vorliegen, können Naturheilmethoden in vielen Fällen helfen. Alle komplizierten Fälle müssen schulmedizinisch untersucht werden!

Was ist wichtig bei Kopfschmerzen?

1. Trinken: als erstes ein Glas stilles Wasser trinken. Auch über den Tag verteilt viel trinken.

2. Sauerstoff: wenn möglich, ins Freie gehen – am besten in die Natur. Im Raum Fenster aufmachen und tief durchatmen. – in Verbindung mit: Weiterlesen

Ergänzende Schmerzgriffe für die Dorntherapie

Die Schmerzgriffe der Fussreflexzonenmassage, der Handreflexzonenmassage und der Akupressur sind eine gute Ergänzung während und nach einer Dorntherapie.

Bei der Hand- bzw. Fussreflexzonenmassage kann der Sedierungs-Griff auf den Reflexzonen von Wirbelsäule, Hüfte, Knie, Schulter, Fuß, Beinen oder Armen  oft schnell Schmerzlinderung erzielen. Wenn der Patient nicht liegt (wie bei der Breussmassage), drückt man praktischerweise die Handreflexzonen. Die Fussreflexzonen lassen sich besser am liegenden Klienten bearbeiten. Mit dem Solarplexus-Griff kann der Klient beruhigt bzw. eine Überreaktion während der Dorntherapie gemildert werden. Weiterlesen

Der Sedierungs-Griff

Der Sedierungs–Griff ist nach dem Solarplexus–Griff der zweitwichtigste Griff in der Ausbildung  zur Hand- und Fussreflexzonenmassage, den man im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim/Frankfurt lernt. Der Sedierungs-Griff wird bei akuten Schmerzen im Körper angewandt, weil er schmerzlindernd und sedierend (beruhigend) wirkt. Er kann helfen bei Koliken, Krämpfen, Kopfschmerzen, Schwindel, Ischialgie, Hexenschuss, Neuralgien, bei Schmerzen in allen Körperteilen (z.B. Magen-, Ohren- oder Zahnschmerzen).

Ausführung: Zuerst lokalisieren wir die zugeordnete Reflexzone am Fuß bzw. an der Hand, die dem  Körperteil entspricht (z.B. bei Magenschmerzen die Magenzone). Dann üben wir mit dem Daumen (oder einem Finger) auf diese Reflexzone für ½ bis 1 Min. einen gleichmäßig festen Druck aus, wie bei einer Akupressur. Weiterlesen

Der Solarplexus – Griff

Der Solarplexus – Griff ist der wichtigste Griff in der Fussreflexzonenmassage bzw. in der Handreflexzonenmassage, den man in der Ausbildung im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim lernt. Er ist einer der besten therapeutischen Griffe überhaupt, da er in den meisten Situationen anwendbar ist, bei Notfällen helfen kann und mit fast allen Therapien kombinierbar ist. Das Sonnengeflecht, auch Solarplexus (lat. Plexus Solaris) genannt,  ist ein großes Nervengeflecht zwischen Brustbein und Nabel, das unsere gesamte Verdauung versorgt. Bei Stress und Anspannung reagiert der Solarplexus empfindlich: uns wird flau im Bauch, evtl. auch übel oder schwindlig – die Bauchmuskulatur wird angespannt. Wenn der Solarplexus blockiert und geschwächt ist, kann uns der Solarplexus – Griff helfen, uns wieder zu entspannen und neue Energie zu sammeln.

Lage: Weiterlesen

Schütteln als Lockerungsübung

Schütteln ist eine Bewegungsform, die beim Menschen relativ wenig praktiziert wird. Wir schütteln uns manchmal nach dem Baden, vor Lachen, beim Tanzen oder wenn wir einen Krampf haben. Für die meisten ist es keine alltägliche Bewegung.

Schütteln Sie sich täglich! So wie es Hunde und Katzen machen.

Denn Schütteln

  • lockert die Muskulatur,
  • fördert die Durchblutung
  • führt zu Stressabbau und Entspannung

Durchführung:

Schütteln Sie kräftig mit den Oberschenkeln. Das ist am effektivsten, da es nicht nur die Beine und das Becken lockert, sondern den ganzen Körper bis hoch zum Kopf. Wir verstärken die Bewegung, wenn wir die Arme mit dazu nehmen und auch den Kopf, sofern es sich gut anfühlt. Wir können das einige Minuten machen, bis es uns wieder besser geht. Weiterlesen

Übung Rücken-Wanderung

Bei Rückenschmerzen und starken Muskelverspannungen , besonders im Bereich der Brustwirbelsäule, zwischen den Schulterblättern und bei Schulterschmerzen kann die folgende Selbsthilfeübung helfen.

Durchführung:

Legen Sie sich bei dieser Selbsthilfeübung auf den Rücken (Boden), sodass Sie hinter sich ein paar Meter Platz haben. Stellen Sie beide Beine an und strecken die Arme nach hinten über den Kopf. Jetzt drehen Sie sich mit dem Oberkörper und dem rechten Arm etwas zur linken Seite (ohne sich abzulegen) und drehen sich gleich wieder zurück. Beim Zurückdrehen wird der rechte Arm angezogen  und gleichzeitig wird der linke Arm nach hinten gestreckt. Bei der Seitwärtsdrehung wird immer der obere Arm schräg nach hinten gestreckt und der untere Arm angezogen. Gleichzeitig wird bei der Drehung zur anderen Seite (z.B. zur rechten) der andere Fuß (z.B. der rechte) an den Po ran gestellt. Weiterlesen

Tennisbälle gegen Rückenschmerzen

Das ist sicher eine der besten Selbsthilfeübungen gegen Rückenschmerzen die es gibt.

Die Übung ist ganz einfach und fast jeder kann sie machen. Häufig wird sie den Patienten nach einer Dorntherapie als Hausaufgabe mitgegeben. Stecken Sie zwei Tennisbälle in eine Socke (aus Baumwolle oder Wolle) und machen einen doppelten Knoten, damit die Bälle dicht nebeneinander bleiben.

Stellen Sie sich vor eine Wand und klemmen die Tennisbälle zwischen Wand und Rücken. Die Bälle im Strumpf werden so platziert, dass die Wirbelsäule (die Dornfortsätze) zwischen den Bällen ist. Ein Ball ist also jeweils links und rechts von der Wirbelsäule. Der Rücken drückt die Bälle an die Wand. Wenn Sie mehrmals hintereinander in die Knie gehen und  wieder durchstrecken, massieren Sie die Rückenmuskulatur neben der Wirbelsäule. Man kann mit den Tennisbällen vom Beginn der Brustwirbelsäule über die Lendenwirbelsäule und das Kreuzbein runter und wieder hoch rollen. Weiterlesen

Kniegelenk-Korrektur der Dornmethode

Die Kniegelenk-Korrektur der Dornmethode lernen Sie in der Ausbildung Dornmethode und Breussmassage im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim nahe Frankfurt/Wiesbaden/Mainz/Darmstadt.

Knieschmerzen entstehen häufig durch eine Fehlstellung des Kniegelenks. Bei knienden Arbeiten (Putzen, Fließen legen, Gartenarbeit, usw.) sowie bei verschiedenen Sportarten (Fußball, Skifahren, Brustschwimmen) kann das Kniegelenk durch Überdehnung der  Bänder bis zu 1 cm herausrutschen und dadurch Schmerzen verursachen. Man bezeichnet das als Kniesubluxation. Dieser vergrößerte Gelenkspalt im Knie führt zu unterschiedlichen Beinlängen und damit zu einem Beckenschiefstand. Umgekehrt führt auch ein Beckenschiefstand infolge einer Beinlängendifferenz häufig zu einer Fehlstellung des Kniegelenks. Daher wird in der Dornmethode immer beides korrigiert: die Beinlängen und das Knie. Die Beinlängenkorrektur und die Kniegelenk-Korrektur sind die zwei Basisübungen der Dornmethode, die einem Beckenschiefstand entgegenwirken. Jeder sollte sie mehrmals täglich und lebenslänglich machen, sowie bei akuten Beschwerden von Knie, Fuß, Hüfte oder Wirbelsäule.

Ziel: 1. Richtigstellung des Kniegelenks  2. Beseitigung des Beckenschiefstandes

Durchführung der Kniegelenk-Korrektur:

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Meditation als Lebenshilfe

  Meditation ist eine einfache Methode, die hilft, sich von Spannungen und Streß zu be­freien, Bewußtsein zu entfalten und seine Kräfte besser zu konzentrieren. Was können wir durch Meditation erreichen? Meditation gibt Entspannung und inneren Frieden Gerade in der heutigen hektischen Zeit gewinnt sie zunehmend an Bedeutung, da sie hilft, belastende Gedanken und Gefühle loszulassen. Wer regelmäßig meditiert, kann den Herausforderungen des Alltags mit mehr Gelassenheit, Verständnis und Klarheit begegnen. Meditation dient der Heilung Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, was Millionen Menschen erfahren ha­ben: Meditation führt zu einem natürlichen Atemrhythmus; Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinspiegel können positiv beeinflusst werden. Sie kann auch zur Heilung schwerer Krankheiten beitragen, wie viele Erfahrungen belegen. Meditation fördert unsere freie Entfaltung Weiterlesen

Dorntherapie und Breussmassage

Beide Behandlungsmethoden können in der Ausbildung Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss in Kelkheim (nahe Frankfurt/Wiesbaden/Mainz/Darmstadt) erlernt werden.

Diese noch relativ unbekannte Naturheilmethode verdankt ihre Existenz dem österreichischen Heilpraktiker Rudolf Breuss (1899-1990). Er ist durch seine erfolgreiche 42 Tage dauernde Saft-Fastenkur bei Krebs weltberühmt geworden. In seinem Buch „Krebs, Leukämie, und andere scheinbar unheilbare Krankheiten“ schreibt Breuß, dass er mit der von ihm entwickelten Wirbelsäulenmassage über 7000 Patienten geholfen hätte. Die Breussmassage bewirkt eine Streckung der Wirbelsäule und eine Regeneration des gesamten Bewegungsapparates. Bei der ca. 2o-minütigen Massage liegt der Klient auf dem Bauch, mit geradem Nacken, vorzugsweise auf einer Liege mit Nasenschlitz. Der Behandler massiert mit wenigen Griffen und sanften Streckungen die Wirbelsäule vom Nacken bis über das Kreuzbein hinunter. Das kostbare Johanniskrautöl kann ins Gewebe eindringen und entspannt Muskulatur und Nervensystem. Weiterlesen