Rückenschmerzen
Bandscheibenvorfall mit Dorntherapie behandeln
Wie ein Bandscheibenvorfall mit Dorntherapie behandelt wird, lernen Sie in der Ausbildung im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim zwischen Frankfurt und Wiesbaden.
Was ist ein Bandscheibenvorfall? Die 23 Bandscheiben des Menschen liegen wie Stoßdämpfer zwischen den Wirbeln der Wirbelsäule. Die unterste Bandscheibe liegt zwischen L5 und S1. Zwischen dem ersten Halswirbel (Atlas) und dem zweiten (Axis), sowie zwischen Kreuzbeinwirbeln und Steißbein, gibt es keine Bandscheiben. Bandscheiben dämpfen Stöße ab und unterstützen die Wirbel in ihrer Bewegung. Ein Bandscheibenvorfall (Prolaps) bezeichnet das Austreten von Material aus einer Bandscheibe in den Wirbelkanal. Der äußere Faserring der Bandscheibe reißt ein und Teile des inne liegenden Gallertkerns dringen aus der Bandscheibe heraus. Bei der Bandscheibenvorwölbung (Protrusion) rutscht die Bandscheibe aus ihrer normalen Position heraus und wölbt sich vor. Prolaps und Protrusion können Nerven einquetschen und die gleichen Beschwerden auslösen. Vorfälle und Vorwölbungen gibt es auch bei gesunden Menschen, d.h. sie müssen nicht zu Schmerzen oder anderen Symptomen führen. In schweren Fällen, wenn die Bandscheibe gegen das Rückenmark drückt, kann es zu Funktionsstörungen im Bereich der Schließmuskulatur von Blase und Darm kommen. Diese Symptome gelten als Notfall und müssen sofort in der Klinik behandelt werden.
Diagnose: Ein Bandscheibenvorfall lässt sich nur mit MRT oder CT eindeutig diagnostizieren. Im Röntgenbild sind keine Bandscheiben sichtbar. Die meisten Bandscheibenvorfälle treten an der LWS und danach an der HWS auf.
Operationen: In Deutschland gibt es fast 230.000 Bandscheiben-OPs pro Jahr. Über 80 Prozent davon sind unnötig laut des Orthopäden und Buchautors („Aufs Kreuz gelegt“, Goldmann Verlag) Dr. Martin Marianowicz. Die meisten Bandscheibenvorfälle können konservativ, d.h. ohne OP, behandelt werden. Operationen sind in komplizierten Fällen, z.B. bei Gefahr einer Rückenmarkslähmung und bei Wirbelbrüchen, in der Regel notwendig.
Was sind die Ursachen für einen Bandscheibenvorfall? – körperliche und psychische Überlastung – schwer heben – anstrengende körperliche Tätigkeit (z. B. Umzug, Gartenarbeit) – Überanstrengung im Sport – schwache Rückenmuskulatur – Bewegungsmangel( zu viel Sitzen) – Fehlhaltungen – Übergewicht – Unfälle und Stürze – Wirbelverschiebungen (häufig). Durch Wirbelverschiebungen können Rückenmarksnerven eingeklemmt werden (Korrektur mit Dorntherapie möglich). – Beckenschiefstand – Beinlängenunterschied
Welche Symptome können bei einem Bandscheibenvorfall auftreten? Die Auswirkungen können sehr verschieden sein. – Schmerzen von unterschiedlicher Intensität – Bewegungseinschränkung – Taubheitsgefühl – Kribbeln und Empfindungsstörungen – Schwäche in Beinen/Füßen bei Vorfall an LWS/ Kreuzbein – Schwäche in Armen/Händen bei Vorfall an HWS/Oberer BWS – Ischialgie – Lähmungen.
Das Auftreten eines oder mehrerer Symptome beweist nicht das Vorhandenseins eines Bandscheibenvorfalls! Zum Nachweis ist immer ein MRT oder ein CT erforderlich. Bandscheibenvorfälle können auch ohne Schmerzen und Symptome verlaufen, wie Studien beweisen.
Erste Maßnahmen bei starken Beschwerden:
– Massage der verspannten Muskulatur mit Johanniskrautöl (am besten eine Breussmassage) – Bewegung: Meist hilft Bewegung, um die verspannte Muskulatur zu entspannen. Immer gut spüren, was gut tut und was nicht! – sanfte, langsame Dehnungen, wenn sie gut tun – auch Becken kreisen – evtl. gehen, wenn es gut tut – Wärme tut meistens gut: Wärmflasche, heißes Bad (bes. Basenbäder entlasten die Muskulatur) – Ruhe bei akuten, starken Schmerzen und bei Bedarf. Stufenlagerung: auf den Rücken legen und die Beine im 90°-Winkel hochlegen – Atmung: bei Schmerzen und bei Übungen immer tief durchatmen! – viel trinken, bes. stilles Wasser – bei Bedarf Magnesium zuführen. Wenn die Selbsthilfe nicht ausreicht, können Dorntherapie und Breussmassage Erleichterung bringen.
Wie wird ein Bandscheibenvorfall mit Dorn und Breuss behandelt?
1. Die Breussmassage
ist besonders hilfreich beim Bandscheibenvorfall und bei starken Schmerzen, da sie schmerzlindernd und entspannend wirkt. Sie ist die ideale Vorbereitung für die anschließende Wirbelkorrektur nach Dorn. Wenn nach der Breussmassage immer noch starke Schmerzen vorhanden sind, wird evtl. auf die Dorn-Behandlung verzichtet. Die Breussmassage kann beliebig oft gemacht werden und auch länger als normal üblich (20-30 min.)
2. Die Wirbelkorrektur nach Dorn (Dorntherapie)
Beim Bandscheibenvorfall muss die Wirbelsäule sorgfältig abgetastet und alle verschobenen Wirbel, die auf die entsprechenden Spinalnerven drücken, vorsichtig korrigiert werden. Nach Breussmassage und Dorntherapie sind die Beschwerden häufig gelindert. In der Regel benötigt man mehrere Behandlungen bis der Bandscheibenvorfall beseitigt ist.
3. Die Beinlängenkorrektur nach Dorn
Die Selbsthilfeübung kann bei Schmerzen Erleichterung bringen. Wenn die Beinübung im Liegen Schmerzen bereitet, kann der Therapeut die Übung oft beim Patienten machen. Wenn das auch schmerzhaft ist, wird die Beinlängenkorrektur nach Dorn in dieser Therapiesitzung weggelassen.
4. Die Kniegelenk-Korrektur nach Dorn
wird auch nur gemacht, wenn dabei keine Schmerzen entstehen.
5. Die ISG-Übung der Dornmethode
wird nicht gemacht, solange starke Schmerzen vorhanden sind.
Nach jeder Dorntherapie gibt es Hausaufgaben. Am wichtigsten sind die Selbsthilfeübungen der Dornmethode, die der Klient täglich machen soll (Falls die Übungen in der Anfangsphase Schmerzen auslösen, diese erstmal weglassen.). Zusätzlich vorm Schlafengehen den unteren Rücken und die Pobacken mit Johanniskrautöl einmassieren. Allgemeine Maßnahmen wie Basenbäder, Ruhe, Entlastung, Wärme und viel Trinken tragen zum Behandlungserfolg bei. Vor der Dorntherapie wird in der Regel die vitalisierende Wirbelsäulenmassage nach Breuss durchgeführt. Die Breussmassage ist eine sanfte, energetische Rückenmassage mit Johanniskrautöl, die seelische und körperliche Verspannungen löst und die Regeneration von unterversorgten Bandscheiben unterstützt. Die Breussmassage wirkt entspannend, vitalisierend und schmerzlindernd. Beim akuten Bandscheibenvorfall, bei Ischialgie und anderen starken Rückenleiden bringt sie meist schnelle Erleichterung. Sie ist die ideale Vorbereitung für das darauffolgende Einrichten der Wirbelsäule mit der Dorntherapie.
Achtung: Alle komplizierten Fälle müssen schulmedizinisch untersucht werden! Bei Entleerungsstörungen von Blase oder Darm und bei beidseitiger Lähmung von Extremitäten ist eine sofortige Einweisung in die Klinik notwendig.
Anwendungsmöglichkeiten für die Breussmassage
Bei welchen Beschwerden die Breussmassage angewendet werden kann, lernen Sie in der Ausbildung Dorn und Breuss im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim nahe Frankfurt/Wiesbaden/Mainz/Darmstadt.
Überblick der Anwendungsmöglichkeiten für die Breussmassage:
– als Vorbereitung auf die nachfolgende Dorntherapie
– bei starken Schmerzen (Rückenschmerzen)
– bei Bandscheibenvorfällen und Ischialgie
– bei Beschwerden an Wirbelsäule, Gelenken (z.B. Kniegelenk), Muskulatur, Sehnen und Bindegewebe
– bei Beckenschiefstand und Skoliose
– bei Fehlhaltungen
– bei Sensibilitätsstörungen und Taubheitsgefühl
– wenn keine Dorntherapie durchgeführt werden kann
– wenn der Patient nicht sitzen oder stehen kann
– nach der Dorntherapie, wenn der Klient noch starke Schmerzen hat
– bei rheumatischen Erkrankungen
– bei Kopfschmerzen
– zur Entspannung
– bei Streß und Schlafstörungen
– bei Erschöpfung
– bei Erkältungen
– bei neurologischen Erkrankungen
– bei Krebs und Erkrankungen des Immunsystems
Kontraindikationen für die Breussmassage sind:
– Unfälle und Verletzungen
– starke Hauterkrankungen
– fieberhafte Erkrankungen
– Tumore an der Wirbelsäule
Bei starker Osteoporose und starken Schmerzen wird entsprechend sanft massiert.
Siehe auch Breussmassage und Dorntherapie und Fallbeispiele Bandscheibenvorfälle
Zur Ausbildung nach Dorn und Breuss
Die Nacken-Übung der Dornmethode
Die Nacken-Übung der Dornmethode kann als tägliche Lockerungsübung helfen, Verspannungen und Beschwerden zu vermeiden. Bei Nacken- und Kopfschmerzen kann die Selbsthilfeübung diese oft lindern oder beseitigen.
Durchführung:
Erst den Nacken mit beiden Händen 3x seitlich nach unten massieren. Dann mit den Fingerkuppen in die seitliche Nackenmuskulatur reindrücken und den Kopf leicht und schnell nach links und rechts drehen. Unter dem Hinterkopf anfangen und dann jeweils einen Fingerbreit tiefer reindrücken bis zum Nackenende. Während die Finger in die Muskulatur drücken, wird der Kopf hin und her gedreht (geschüttelt). Hinterher den Nacken 3x nach unten ausstreichen.
Siehe auch:
Ausbildung Dornmethode und Breussmassage
Selbsthilfeübungen der Dornmethode
HWS-Syndrom mit Dornmethode behandeln
Anwendungsmöglichkeiten für die Dornmethode
Die Anwendungsmöglichkeiten für die Dornmethode lernen Sie in der Ausbildung Dornmethode und Breussmassage im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim nahe Frankfurt/Wiesbaden/Mainz/Darmstadt. Weiterlesen
Wirbelfehlstellungen und mögliche Folgen – Erweiterte Liste
Wie Wirbelfehlstellungen (Wirbelverschiebungen) korrigiert werden, lernen Sie in der Ausbildung Dornmethode und Breussmassage im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim (nahe Frankfurt/Wiesbaden/Mainz/Darmstadt).
Viele Beschwerden können durch Wirbelfehlstellungen entstehen:
1. Halswirbel: Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Übelkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, Gedächtnisschwund, halbseitige Lähmung durch ungleichmäßige Durchblutung der Gehirnhälften (Schlaganfall), Bluthochdruck
2. Halswirbel: Augen- und Ohrenleiden, Nebenhöhlenbeschwerden, Allergien, Sehschwäche, Taubheit, Ohrenschmerzen, Schwindel
3. Halswirbel: Ohrbeschwerden, Ohrenschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Ohrdruck, Gesichtsschmerzen, Trigeminusneuralgie, Pickel, Akne, Zahnschmerzen, schlechte Zähne, Karies, Zahnfleischbluten
4. Halswirbel: Heuschnupfen, Allergie, Dauerschnupfen, Schwerhörigkeit, aufgeplatzte Lippen, verkrampfte Lippenmuskulatur, Polypen, Katarrh, Arm- und Schulterschmerzen
5. Halswirbel: Heiserkeit, Halsschmerzen, chronische Erkältung, Stimmbänder- und Kehlkopfentzündung
6. Halswirbel: Mandelentzündung, Halsschmerzen, Keuchhusten, Kropf, Krupp, steifes Genick, Arm- und Schulterschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, Daumenbeschwerden Weiterlesen
Wirbelfehlstellungen und Dornmethode
Wie Wirbelfehlstellungen (Wirbelverschiebungen) korrigiert werden, lernen Sie in der Ausbildung Dornmethode und Breussmassage im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim/Frankfurt.
Jeder Körperbereich und jedes Organ wird von Rückenmarksnerven (Spinalnerven) gesteuert und versorgt. Rückenmarksnerven sind sozusagen das „verlängerte Gehirn“. Sie steuern ein komplettes Rückenmarkssegment mit allen zugehörigen Geweben und Organen, also Muskeln, Sehnen, Bändern, Bindegewebe, Blut, Lymphe, Organen, usw. Die Reizleitung und die Funktion eines Spinalnervs können durch einen verschobenen Wirbel gestört werden. Diese Wirbelfehlstellung führt dann zur Unterversorgung des zugehörigen Nervensegments. Eine Nervenirritation kann unterschiedliche Krankheitsbilder zur Folge haben, je nachdem welcher Nerv betroffen ist.
Wie kann es zu einer Wirbelverschiebung kommen? Ursachen von Wirbelverschiebungen:
– Fehlbelastungen (Arbeit am PC, einseitige Tätigkeiten)
– Fehlhaltungen (falsches Sitzen, Heben oder Tragen)
– Kälte und Zug
– Entzündungen
– Unfall, Sturz oder Verletzung
– Muskel-, Sehnen- und Bänderbeschwerden
– Erkrankungen von Organen (z.B. führt eine Blasenentzündung häufig zu einer Verschiebung des 3. Lendenwirbels) Weiterlesen
Wadenkrämpfe mit Dorntherapie, Akupressur und Fussreflexzonenmassage behandeln
Wie Wadenkrämpfe mit Dorntherapie, Akupressur und Fussreflexzonenmassage behandelt werden können, lernen Sie im Kurs Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss.
Viele Menschen leiden unter schmerzhaften Wadenkrämpfen. In Deutschland ist etwa jeder zweite über 60-jährige von nächtlichen Wadenkrämpfen betroffen.
Ursachen von Wadenkrämpfen:
– Wirbelverschiebungen im Bereich von Lendenwirbelsäule/Kreuzbein – siehe: Dorntherapie
– Beckenschiefstand
– Fehlstellung von Bein- oder Fußgelenken
– Fehlbelastung, einseitige Haltung
– Bewegungsmangel (zu viel sitzen oder stehen)
– langes Knien
– Durchblutungsstörungen
– Wassermangel
– gestörter Mineralstoffhaushalt
– Überanstrengung der Muskulatur (z.B. durch Sport, Wanderungen)
– Nebenwirkung von Medikamenten
– bei bestimmten Krankheiten (z.B. Diabetes)
Allgemeine Maßnahmen bei Wadenkrämpfen: Weiterlesen
Ischialgie (Ischias) mit Dorntherapie, Akupressur und Fußreflexzonenmassage behandeln
Wie man eine Ischialgie behandelt, lernt man in der Ausbildung Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim/Frankfurt.
Was ist eine Ischialgie (Ischias)?
Als Ischialgie (deutsch: Ischiasschmerz) – auch Ischiassyndrom genannt – bezeichnet man Schmerzen im Bereich des Versorgungsgebietes des Ischiasnervs (Nervus ischiadicus). Der Ischiasnerv ist der längste und stärkste Nerv des Körpers. Er besteht aus mehreren Ästen, die im Bereich von Lendenwirbelsäule und Kreuzbein aus dem Rückenmark austreten (Rückenmarksegmente L4 bis S3). Der Ischiasnerv erstreckt sich über Gesäß und Hüfte, das Bein herunter bis zum Fuß. Ischiasschmerzen und andere Beschwerden können ganz unterschiedlich verlaufen. Schmerzen können das Bein hinten, vorne oder seitlich runterziehen. Die Ischialgie kann auch nur ins Gesäß ausstrahlen. Weitere mögliche Beschwerden sind: Kribbeln, Taubheitsgefühl, Lähmungserscheinungen, Krämpfe und Schwäche im Bein.
Ursachen der Ischialgie:
– Bewegungsmangel, zu viel sitzen oder stehen
– Fehlhaltungen
– schwer heben
– plötzliches Drehen oder Bücken
– Verspannung der Beckenmuskulatur
– Wirbelverschiebungen (häufig). Durch Wirbelverschiebungen können Rückenmarksnerven eingeklemmt werden (Korrektur mit Dorntherapie möglich). Weiterlesen
MSM – gute Ergänzung zur Dorntherapie
MSM kann die Dorntherapie bei Entzündungen und chronischen Schmerzen unterstützen.
MSM und Dorntherapie:
Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss kann in den meisten Fällen von Rücken- und Gelenkbeschwerden, auch ohne MSM, Schmerzen und Beschwerden beseitigen oder lindern. Bei Entzündungen und chronischen Schmerzen kann die zusätzliche Anwendung von MSM die Anzahl der Behandlungen reduzieren und dem Patienten oft schneller helfen.
Was ist MSM?
MSM (Methylsulfonylmethan) ist natürlicher, organisch gebundener Schwefel, der in Pflanzen, Tieren und auch im Menschen vorkommt. Es ist ein essentieller Nahrungsbestandteil, der im Körper für die Synthese von Enzymen und Immunglobulinen gebraucht wird. MSM wird für die Q10-Produktion benötigt, die für unser Herz, das Immunsystem und die Körperenergie wichtig ist. Der Mensch kann MSM mit frischer, naturbelassener Nahrung aus Gemüse, Salat, Obst, Fleisch und Meerestieren aufnehmen. Da die schwefelhaltige Verbindung sehr flüchtig ist, geht durch Lagerung, Weiterverarbeitung und Erhitzen viel wertvolles MSM verloren.
Wir brauchen MSM für einen gesunden Stoffwechsel!
Es gibt zwei Möglichkeiten MSM dem Körper zuzuführen:
1. große Mengen an frischer, unverarbeiteter Rohkost zu essen
2. die Einnahme von MSM als Nahrungsergänzungsmittel
Da wir meist nicht ausreichend Rohkost verzehren, empfiehlt sich eine tägliche Nahrungsergänzung mit MSM.
Welche Wirkungen hat MSM?
1. Es hat eine schmerzlindernde Wirkung.
2. MSM wirkt entzündungshemmend.
3. Es fördert die Durchblutung. Weiterlesen
Übung Rücken-Wanderung
Bei Rückenschmerzen und starken Muskelverspannungen , besonders im Bereich der Brustwirbelsäule, zwischen den Schulterblättern und bei Schulterschmerzen kann die folgende Selbsthilfeübung helfen.
Durchführung:
Legen Sie sich bei dieser Selbsthilfeübung auf den Rücken (Boden), sodass Sie hinter sich ein paar Meter Platz haben. Stellen Sie beide Beine an und strecken die Arme nach hinten über den Kopf. Jetzt drehen Sie sich mit dem Oberkörper und dem rechten Arm etwas zur linken Seite (ohne sich abzulegen) und drehen sich gleich wieder zurück. Beim Zurückdrehen wird der rechte Arm angezogen und gleichzeitig wird der linke Arm nach hinten gestreckt. Bei der Seitwärtsdrehung wird immer der obere Arm schräg nach hinten gestreckt und der untere Arm angezogen. Gleichzeitig wird bei der Drehung zur anderen Seite (z.B. zur rechten) der andere Fuß (z.B. der rechte) an den Po ran gestellt. Weiterlesen